Für alle, die an unserem Geschäft interessiert sind!

Hier unser ganz neuer Unternehmensfilm von August 2009, der zeigt, was bei LR alles möglich ist und warum LR so erfolgreich ist! Wenn Du interessiert bist, melde dich bei mir!

Add comment 16. August 2009

Und weil’s so schön ist …

… gleich noch mehr hinterher! :-)

Ganz frisch aktualisiert: neue Star-Düfte hier!

Add comment 2. August 2009

LR Duftoffensive 2009: Neue Stars, neue Starbox!

Neue Weltstars im Programm! Die Desperate Housewives exklusiv bei LR. Ab August im Shop bestellbar!

Add comment 31. Juli 2009

Wo ist der Sommer?

Sonnenschutz: Sonnenmilch mit hohem Lichtschutzfaktor für schöne Haut

Seit Tagen schon ist es wieder kühler, nass und windig. Wann kommt der Sommer endlich zurück?

Für alle Sonnenanbeter hier die richtigen Accessoires, bevor es richtig losgeht, meine persönlichen Favoriten: http://shop.ique-lifestyle.com/index.php/cat/c45_Sonnenschutz—Solarium.html

Sie mögen vielleicht auf den ersten Blick etwas teuer sein, aber es kommt ja wie so oft auf den Inhalt an: hoher Aloe Vera Anteil und UV-A-Siegel, das höchste Qualität bestätigt.

Damit der Sonnenbrand ausbleibt und die Bräune intensiv und lange anhält. :-)

Add comment 31. Mai 2009

Von Piranhas lernen

Piranhas (Raubfische) lieben Makrelen zum Frühstück, zum Mittag- und zum Abendessen.

In einem Experiment machte man Folgendes: In ein Aquarium setzte man einen Piranha und eine Makrele. Wie nicht anders zu erwarten, fraß der Pranha die Makrele.

Nun stellte man in das Aquarium eine Glaswand. Auf der einen Seite befand sich der Piranha, auf der anderen Seite, geschützt durch die Glaswand, die Makrele.

Sofort began der Piranha auf die Makrele zuzuschwimmen und stieß unsanft gegen die Glaswand. Dieses Spiel wiederholte sich viele, viele Male. Unzählige Male machte der Piranha die Erfahrung: „Ich kann die Makrele nicht fressen”. Schließlich gab der Piranha auf.

Dann entfernte man die Scheibe und nun konnte er die Makrele fressen, aber er tat es nicht. Er hatte so oft die Erfahrung gemacht, dass er die Makrele nicht fressen kann, dass nun, als sie für ihn erreichbar war, er an dieser Erfahrung festhielt und er neben der Makrele verhungerte.

Ähnlich ist es mit uns Menschen. Von klein auf hören wir in den verschiedensten Situationen von Erwachsenen: „Das kannst du nicht; das schaffst du nicht; du bis ein Versager; du hast zwei linke Hände; du bist ein Tollpatsch; du wirst es nie zu etwas bringen; Alles, was du anpackst, geht schief; Du bist zu nichts zu gebrauchen”, usw.

Mit der Zeit haben wir uns die Meinung der Eltern zu eigen gemacht und haben sie übernommen. Fortan haben wir uns selbst diese vernichtenden Worte an den Kopf geworfen und mit jedem Mal mehr sank unser Selbstvertrauen und unser Selbstwertgefühl bis  wir schließlich dachten: „Ich bin unfähig”.

Vielleicht haben wir zusätzlich in der Schule erfahren müssen, dass wir sportlich eine Null sind, dass wir in Mathe eine Katastrophe sind, dass wir besser zur Müllabfuhr gehen sollten und ähnliches.

Je mehr wir solche Erfahrungen gemacht haben und je unterschiedlicher die Bereiche waren, in denen wir uns als unfähig erlebten, umso weniger trauten wir uns etwas zu. Die Folge unseres zerstörten oder zumindest sehr stark angekratzten Selbstvertrauens ist, dass wir trotz noch so großer Talente und Begabungen im Leben nicht vorankommen, weil wir zu glauben wissen, daß wir unbegabt oder unfähig sind und es deshalb nicht schaffen werden.

Sich selbst nichts zuzutrauen, an sich und seine Fähigkeiten zu zweifeln, sind erlernte Verhaltensweisen und können deshalb auch wieder verlernt werden. Wir können lernen, unser Selbstvertrauen zu stärken und aufzubauen.

Add comment 20. Mai 2009

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